Montag, 29. September 2008

**Midsemester-Break Tag 04**

Echter Koaaaaala im Baum

tag vier war mit abstand der krasseste, zumindest für mich. vom regen geweckt, alles zusammengepackt und klitschnass auf den weg richtung port campbell nationalpark (die 12 apostel). zuvor verfuhren wir uns wieder und landeten auf einer holzbrücke, die über den see veläuft. und da in australien alles unglaublich schlecht ausgeschildert ist, weiß man nie wo man lang soll und wo nicht. ich dachte echt, dass wir mit unserem jucy in den see krachen, es ging jedoch alles gut. leider gings nach der brücke nicht weiter und unsere ganze karawane musste wieder über die brücke. es ging jedoch alles gut uns wir verließen heil den see.
es schüttete immer mehr und die steilen berge und straßenkurven waren der reine horror für mich. zudem kamen noch die tiefen schlaglöcher, die mich noch mehr aus der ruhe brachten.
wieder heil an der küste angekommen passierten wir glenaire und johanna. witzig, denn die stadt, oder besser das kaff, heißt tatsächlich so. mit knappen benzinvorrat erreichten wir dann endlich lavers hill. dort gings nach tanken und pinkelpause weiter richtung princetown und port campbell.
an den 12 aposteln angekommen schüttete es weiter aus allen wolken und pauleee und ich beschlossen uns den stress mim fotografieren jetzt nicht zu geben und die 12 apostel auf der rückreise zu knippsen.
wieder fuhren wir etliche kilometer und erreichten schließlich warrnambool. endlich wieder etwas zivilisation, denn die städte außerhalb der großstädte bestehen aus ca. drei straßen!! voll die pammpa, da ist echt nix**
in warrnambool deckten wir uns wieder mit infos ein, duschten im schwimmbad und gingen essen kaufen. wir brauchten ja was für die grampians.
leider verloren wir roland und david irgendwann zwischen essen suchen und tanken und trafen sie leider nicht mehr diese woche. die beiden fuhren aber auch einen anderen weg zurück als wir.
im bojangles speisten wir abends pasta, salat und pizza. endlich knoffi und geschmack**
es ist echt eine schande hier in australien essen zu gehen. die würzen einfach garnichts!! zum glück wars im bojangles anders. es war köstlich. sehr empfehlenswert**
danach gings richtung penshurst. nach gut eineinhalb stunden fahrt, gruselligen bauernhöfen und wirklich nichts dort draufen(!!), erreichten wir glücklicherweise penshurst. dort suchten wir, dank schlechter ausschilderung(!!), eine halbe stunde nach dem campingplatz, wo wir übernachteten. ich muss dazu sagen, dass penshurst nur aus 4 straßen besteht!!




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